Ergotherapie Praxis Engelhardt in Schönebeck

Willkommen auf der Webseite der Praxis für Ergotherapie Engelhardt – dem „Ergoengel“ in Schönebeck. Die Praxis wird von Anja Engelhardt-Schäfer geleitet. 

Seit dem 1. Januar 2009 hilft Ihnen unser Team von 8 gut ausgebildeten Ergotherapeuten freundlich und kompetent. Die Ergotherapie Praxis Engelhardt ist in Schönebeck Bad Salzelmen. 

Sie befindet sich im Neubau des IGZ „INNO-LIFE“, und Sie können die Praxis barrierefrei betreten. 

Es gibt auch 4 Parkplätze für Menschen mit Behinderung. Unsere Praxisräume sind freundlich und einladend. 

Wir bieten Ihnen viele verschiedene Methoden und Therapien in der Ergotherapie an. Um Ihnen die beste Behandlung zu ermöglichen, achten wir besonders auf die Qualifikationen und die regelmäßigen Weiterbildungen unserer Therapeuten.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Eine Therapie, bei der Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen unterstützt werden, ihre Alltagsfähigkeiten zu verbessern. Ziel ist, den Patienten zu helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Eine Person, die in der Ergotherapie arbeitet und Menschen mit verschiedenen Einschränkungen hilft, ihre Lebensqualität zu verbessern.

Der Ergotherapeut hat eine offizielle Ausbildung abgeschlossen und ist von der Regierung anerkannt.

Fortbildung oder Schulung, die Fachkräfte machen, um sich neues Wissen anzueignen und ihre Fähigkeiten zu verbessern.

Ein Gebäude oder Raum, der so gestaltet ist, dass Menschen mit Behinderungen (z. B. Rollstuhlfahrer) ihn problemlos betreten und nutzen können.

Parkplätze, die speziell für Menschen mit einer Behinderung reserviert sind und meistens näher am Eingang liegen.

Verschiedene Ansätze und Techniken, die von Therapeuten angewendet werden, um eine Krankheit oder Einschränkung zu behandeln.

Was ist Ergotherapie?

In der Ergotherapie helfen wir Menschen jeden Alters, die Schwierigkeiten haben, Dinge alleine zu tun, oder die Gefahr laufen, in ihrer Selbstständigkeit eingeschränkt zu werden. 

Unser Ziel ist es, die Menschen zu unterstützen, in wichtigen Bereichen wie Haushalt, Arbeit oder Freizeit wieder selbstständig zu werden. 

Wenn die Menschen besser in ihrem Alltag zurechtkommen, steigt ihre Lebensqualität und sie können wieder aktiver am Leben in der Gesellschaft teilnehmen. 

Das ist unser Hauptziel.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Eine Therapie, die Menschen hilft, ihre Fähigkeit zurückzugewinnen oder zu verbessern, alltägliche Dinge wie Haushalt, Arbeit und Freizeitaktivitäten selbstständig zu erledigen. Ergotherapie unterstützt besonders Menschen mit Einschränkungen, sei es durch Krankheit, Unfall oder Alter.

In der Lage sein, Dinge alleine zu tun, ohne fremde Hilfe.

Die Fähigkeit, bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten selbst zu erledigen. Das kann alles von einfachen Dingen wie Zähneputzen bis hin zu komplexeren Aufgaben wie Arbeiten oder Einkaufen umfassen.

Die allgemeine Zufriedenheit und das Wohlbefinden einer Person im Leben. Dazu gehören körperliche, seelische und soziale Aspekte.

Die Fähigkeit, aktiv am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen. Das bedeutet, in Gemeinschaften wie Familie, Freundeskreis, Arbeit oder Gesellschaft zu agieren und sich einbringen zu können.

Menschen, die eine Behandlung oder Therapie erhalten, weil sie gesundheitliche Probleme haben oder ihre Fähigkeiten eingeschränkt sind.

Verschiedene Lebensbereiche, in denen Therapie stattfindet, wie zum Beispiel Alltagstätigkeiten, Arbeit oder Freizeit. In der Ergotherapie wird in allen Bereichen Unterstützung angeboten, um die Handlungsfähigkeit zu verbessern.

Arbeitsbereiche in der Ergotherapie

Ergotherapie hilft Menschen, wieder selbstständig im täglichen Leben und im Beruf zu werden.

Zu Beginn der Behandlung schaut sich der Ergotherapeut genau an, welche Schwierigkeiten der Patient hat. Danach werden gemeinsam mit dem Patienten oder dessen Angehörigen Ziele für die Therapie festgelegt, ein Plan gemacht und die passenden Behandlungs-Methoden ausgesucht. 

Ergotherapeuten kümmern sich selbstständig um den gesamten Behandlungsprozess. 

Sie geben dem Patienten Tipps und Anleitungen, wie er im Alltag zu Hause und bei der Arbeit besser zurechtkommt und dabei selbstständiger wird. 

Während der Behandlung müssen Ziele, Behandlungsplan und Methoden immer wieder angepasst werden, je nachdem, wie sich der Zustand des Patienten verändert.

Wenn nötig, werden auch Hilfsmittel oder Schienen verwendet. Die Ergotherapeuten suchen diese aus oder stellen sie selbst her und zeigen dem Patienten, wie er sie richtig benutzt.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Eine gründliche Untersuchung, bei der der Ergotherapeut genau prüft, welche Fähigkeiten der Patient hat und wo Unterstützung nötig ist.

Spezifische Ziele, die auf die besonderen Bedürfnisse und Fähigkeiten des Patienten abgestimmt sind.

Ein Plan, der beschreibt, wie die Therapie aussehen soll, welche Methoden verwendet werden und welche Ziele erreicht werden sollen.

Verschiedene Techniken oder Ansätze, die genutzt werden, um die Handlungsfähigkeit des Patienten zu verbessern.

Geräte oder Werkzeuge, die helfen, Aufgaben im Alltag zu erledigen, wie zum Beispiel Greifhilfen oder spezielle Küchenutensilien.

Vorrichtungen, die Körperteile stützen oder schützen, um Bewegungen zu erleichtern oder Verletzungen zu verhindern.

Der gesamte Ablauf der Therapie, von der ersten Untersuchung bis hin zu den Fortschritten des Patienten.

Die Verantwortung für etwas selbst übernehmen, ohne dass jemand anderes ständig überwacht oder hilft.

Ergotherapie in der Pädiatrie (für Kinder)

Ergotherapie für Kinder hilft Kindern von der Geburt bis zum Jugendalter, deren Entwicklung langsamer oder anders verläuft als bei anderen Kindern. 

Diese Kinder können Schwierigkeiten haben, bestimmte Dinge alleine zu tun oder sind in ihrer Selbstständigkeit eingeschränkt. Manchmal sind sie auch von einer Behinderung betroffen oder könnten diese bekommen.

Die Ursachen für solche Probleme können zum Beispiel sein:

  • Probleme mit der Bewegung, die durch eine Schädigung des Gehirns oder Entwicklungsstörungen entstehen.
  • Probleme mit den Sinnen (z. B. Sehen oder Hören).
  • Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen.
  • Probleme bei der sozialen Entwicklung oder mit der Kommunikation.
  • Psychische Erkrankungen oder geistige Behinderungen.

Das Hauptziel der Ergotherapie ist es, die Kinder so weit wie möglich in ihren Fähigkeiten zu stärken und ihnen zu helfen, selbstständig zu werden.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Der Bereich der Medizin, der sich mit der Behandlung von Kindern beschäftigt.

Die Fähigkeit, Dinge alleine zu tun, ohne auf Hilfe angewiesen zu sein.

Die Fähigkeit, bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten im Alltag zu erledigen.

Probleme, die die normale Entwicklung eines Kindes in Bereichen wie Bewegung, Sprache oder sozialem Verhalten betreffen.

Schädigungen im Gehirn, die durch Unfälle, Krankheiten oder bei der Geburt entstehen können und die Entwicklung beeinträchtigen.

Einschränkungen oder Störungen in den Sinneswahrnehmungen, zum Beispiel Hören oder Sehen.

Die Fähigkeit, Informationen, die über die Sinne aufgenommen werden (wie Hören oder Sehen), richtig zu verstehen und zu verarbeiten.

Die Fähigkeit eines Kindes, mit anderen Menschen zu interagieren, Freundschaften zu schließen und sich in Gruppen zurechtzufinden.

Die Fähigkeit, sich mit anderen durch Sprache, Gesten oder andere Formen der Kommunikation auszudrücken.

Eine Einschränkung der geistigen Fähigkeiten, die das Lernen und die Problemlösung betrifft.

Ergotherapie in der Neurologie

In der Neurologie geht es um die Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Schlaganfälle,
  • Schädel- und Hirnverletzungen,
  • Querschnittslähmungen,
  • Multiple Sklerose.

Diese Erkrankungen führen oft zu komplexen Problemen, die sich nur langsam verbessern und selten vollständig geheilt werden.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Der Bereich der Medizin, der sich mit Erkrankungen des Nervensystems beschäftigt, besonders des Gehirns und des Rückenmarks.

Das Gehirn und das Rückenmark, die für die Steuerung von Bewegungen und anderen wichtigen Funktionen im Körper verantwortlich sind.

Eine plötzliche Störung der Blutzufuhr zum Gehirn, die zu Funktionsstörungen wie Lähmungen oder Sprachproblemen führen kann.

Verletzungen des Kopfes oder Gehirns, die durch Unfälle oder Stürze entstehen und das Gehirn schädigen können.

Eine Lähmung, die auftritt, wenn das Rückenmark beschädigt wird und die Nervenimpulse nicht mehr richtig weitergeleitet werden können.

Eine Krankheit, bei der das Immunsystem die Schutzhülle der Nervenfasern im Gehirn und Rückenmark angreift, was zu verschiedenen körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen führt.

Schwierigkeiten oder Probleme, die viele verschiedene Bereiche des Körpers oder der Funktionen betreffen und die nicht einfach zu behandeln sind.

Ergotherapie in der Orthopädie / Rheumatologie

In der Ergotherapie behandeln wir Patienten aller Altersgruppen, die Probleme mit ihren Muskeln, Knochen oder Gelenken haben.

Das betrifft Krankheiten und Verletzungen aus den Bereichen:

  • Orthopädie (Knochen- und Gelenkprobleme),
  • Traumatologie (Verletzungen),
  • Rheumatologie (Erkrankungen, die Entzündungen und Schmerzen in den Gelenken verursachen).

Typische Probleme sind zum Beispiel:

  • Angeborene Fehlbildungen (d. h. Fehler, die schon bei der Geburt bestehen) des Körpers, der Arme und Hände.
  • Abnutzungen und Krankheiten der Wirbelsäule und anderer großer Gelenke wie Hüfte, Knie oder Schulter.
  • Entzündliche und degenerative (Verschleiß) Gelenkerkrankungen, wie sie bei Rheuma vorkommen.
  • Verletzungen der Knochen, Muskeln, Sehnen oder Nerven.
  • Amputationen (Abnahme von Körperteilen wie einem Arm oder Bein).
  • Lähmungen von Nerven, vor allem in den Armen und am Rumpf.
  • Tumoren (Krebs) in den Knochen, Muskeln oder Nerven.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Der medizinische Bereich, der sich mit der Behandlung von Problemen an Knochen, Gelenken und Muskeln beschäftigt.

Der Bereich der Medizin, der sich mit der Behandlung von Verletzungen und Unfällen beschäftigt.

Der Bereich der Medizin, der sich mit Krankheiten beschäftigt, die Entzündungen und Schmerzen in den Gelenken verursachen, wie Rheuma.

Körperliche Fehler oder Abweichungen, die bereits bei der Geburt vorhanden sind.

Verschleißerscheinungen, die durch Alter oder häufige Belastung entstehen, besonders an Gelenken und Knochen.

Das Rückgrat, das den Körper stützt und das Nervensystem schützt.

Krankheiten, bei denen Körperteile im Laufe der Zeit verschleißen, wie zum Beispiel Gelenke bei Arthritis.

Krankheiten, bei denen die Gelenke durch eine Entzündung schmerzen und anschwellen, zum Beispiel Rheuma.

Das Entfernen von Körperteilen, zum Beispiel das Abnehmen eines Beins oder Armes.

Der Verlust der Fähigkeit, bestimmte Körperteile zu bewegen, oft durch Nervenschäden.

Wucherungen oder Geschwüre, die durch das unkontrollierte Wachstum von Zellen entstehen, und die in Knochen, Muskeln oder Nerven auftreten können.

Ergotherapie in der Psychiatrie

In der Ergotherapie behandeln wir Patienten jeden Alters, die an psychischen Krankheiten oder Störungen leiden.

Dazu gehören:

  • Psychotische Störungen (z. B. starke Verwirrtheit oder Wahnvorstellungen),
  • Neurotische Störungen (z. B. Ängste oder Zwangsstörungen),
  • Psychosomatische Störungen (körperliche Beschwerden, die durch psychische Probleme verursacht werden),
  • Suchterkrankungen.

Typische Probleme, die behandelt werden, sind:

  • Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen.
  • Neurotische Störungen wie Angst oder Panik. 
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, bei denen das Verhalten oder die Art zu denken betroffen ist.
  • Depressionen (anhaltende Traurigkeit und Antriebslosigkeit).
  • Schizophrenien (ernste Störungen, bei denen Menschen den Bezug zur Realität verlieren).
  • Schizotype Störungen (ungewöhnliche Denk- und Wahrnehmungsmuster).
  • Essstörungen, wie z. B. Magersucht oder Bulimie.
  • Affektive Störungen, bei denen die Stimmung stark schwankt (z. B. manische oder depressive Phasen).
  • Dementielle Syndrome (Gedächtnisprobleme und Verwirrung, die mit dem Alter kommen können, wie bei Alzheimer).
  • Hirnorganisches Psychosyndrom (Störungen im Denken und Verhalten durch Schädigungen des Gehirns).
  • Störungen durch Alkohol, Drogen, Medikamente oder Spielsucht.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Der Bereich der Medizin, der sich mit der Behandlung von psychischen Krankheiten und Störungen beschäftigt.

Störungen, bei denen die Betroffenen den Bezug zur Realität verlieren, zum Beispiel durch Wahnvorstellungen oder Halluzinationen.

Psychische Störungen, die Ängste, Zwänge oder andere belastende Gedanken und Verhaltensweisen verursachen.

Wenn psychische Probleme körperliche Symptome verursachen, wie z. B. Schmerzen oder Müdigkeit, ohne dass eine körperliche Krankheit vorliegt.

Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol, Drogen oder Medikamenten oder von Verhaltensweisen wie Glücksspiel.

Langfristige, ungesunde Denk- und Verhaltensmuster, die das Leben und die Beziehungen der betroffenen Person stark beeinträchtigen.

Auffälliges Verhalten, das für die Gesellschaft problematisch ist, wie Aggression oder Unruhe.

Eine psychische Erkrankung, die durch anhaltende Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Verlust von Interesse an alltäglichen Aktivitäten gekennzeichnet ist.

Eine schwere psychische Erkrankung, bei der Betroffene Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Denkstörungen erleben.

Arbeitstherapie

Arbeitstherapie ist ein Teilbereich der Ergotherapie.

Dabei wird Arbeit als Mittel zur Behandlung eingesetzt, um den Patienten zu helfen, seine Fähigkeiten wiederzuerlangen.

Der Patient wechselt von der Rolle des Behandelten in die Rolle des Handelnden.

Das bedeutet, er übernimmt zunehmend Aufgaben und arbeitet aktiv mit.

Arbeitstherapie wird vor allem bei Menschen angewendet, die durch eine psychische, geistige oder körperliche Erkrankung Schwierigkeiten haben, in ihrem Beruf zu arbeiten.

Sie können ihre Arbeit nicht oder nur eingeschränkt ausüben.

Ziel der Arbeitstherapie ist es, die Arbeitsfähigkeit des Patienten wiederherzustellen oder zu verbessern.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Ein Teil der Ergotherapie, bei dem der Patient durch Arbeiten seine Fähigkeiten verbessern soll.

Ein Bereich, in dem eine Therapie stattfindet.

Bedingungen, die der realen Lebenssituation ähnlich sind.

Die Fähigkeit, eine berufliche Tätigkeit auszuführen.

Arbeit, die man in einem Beruf ausführt, um Geld zu verdienen.

Vestibuläre Therapie (Schwindel-Therapie)

Viele Menschen haben plötzlich oder regelmäßig Schwindel und fühlen sich dadurch unsicher.

Schwindel ist keine eigene Krankheit, sondern ein Symptom. Das bedeutet, er zeigt an, dass etwas im Körper nicht stimmt, und kann viele verschiedene Ursachen haben.

Die Vestibuläre Therapie (auch Schwindel-Therapie genannt) hilft den meisten Schwindelpatienten, sich wieder sicher im Leben zu bewegen.

Die Therapie ist eine Methode, die den Patienten hilft, wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren und sich sicher zu fühlen.

Als zertifizierte Vestibul-Therapeuten erfassen wir, was genau das Problem des Patienten ist, erklären Ihnen, wie Schwindel entsteht, und informieren Sie umfassend über die Therapie.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen speziellen Behandlungsplan, um die Schwindelsymptome zu verringern.

Glossar

Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.

Eine Therapie, die bei Schwindel hilft, indem sie das Gleichgewichtssystem im Körper stärkt.

Ein Anzeichen oder eine Folge, die auf eine Krankheit oder Störung hinweist, aber keine eigene Krankheit ist.

Ein Gefühl der Unsicherheit oder des Drehens, das oft durch Probleme im Gleichgewichtssystem des Körpers entsteht.

Therapeuten, die eine spezielle Ausbildung haben, um Schwindel zu behandeln.

Die Symptome oder Anzeichen von Schwindel.