Rota-Therapie

18. März 2025

Die Rota-Therapie ist ein neurologisches Behandlungsprinzip welches sich für alle Altersgruppen eignet. In der Therapie werden Übungen erlernt, die Entwicklungsschritte aufbauen, Erleichterung bringen und Entwicklungsfördernd wirken. Über Rotationsbewegungen in der Wirbelsäule und im Raum wird der Muskeltonus positiv beeinflusst und reguliert. Dies ist die Basis für eine gute Stabilität, Wahrnehmung und Koordination. Die Übungen können aktiv und passiv, selbständig, von Eltern oder von Kindern erlernt werden.

Geeignet für:

  • Erwachsene 
  • Kinder
  • Babys und Kleinkinder (Schoßbehandlung)

Anwendungsbereiche:

  • Rota-Therapie bei Säuglingen und Kleinkindern: Regulationsstörungen (Schrei- Schlaf- und Fütterstörung), Stillprobleme, Entwicklungsverzögerungen, Fußfehlstellungen, Zehenspitzengang, Muskeldysbalancen, Genvariationen, Autismus, Frühgeburten, Gendefekte, fetales Alkoholsysndrom
  • Rota-Therapie bei Schulkindern: unklare Händigkeit, Lernschwäche, Konzentrationsschwierigkeiten, Grafomotorik-Defizite, Bettnässen, Wahrnehmungsstörungen, ADS/ADHS
  • Rota-Therapie bei Erwachsenen: Parkinson-Krankheit, MS, ALS, Hemiparese, Schlafstörungen, Depression, Long-Covid, Chronische Schmerzsyndrome, Ataxie